Wappen Österreich-Ungarn
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Geographie

Die Batschka (serbokroatisch: Backa, ungarisch: Bcska) gehrt heute mit einem nrdlichen Teil zu Ungarn und dem wesentlich grsseren sdlichen Teil zur Wojwodina (Serbien, im heutigen Jugoslawien) mit dem Zentrum Neusatz (serbokroatisch: Novi Sad, ungarisch: Ujvidek), umfasst 11.000 Quadratkilometer und hat folgende Grenzen: * Nord: etwa entlang dem Breitengrad, der durch Csszrtlts in Ungarn geht * Ost: Theiss * Sd: Donau * West: Donau Die Gegend ist berwiegend eben und liegt 0 bis 200 Meter ber Meereshhe. Der Niederschlag betrgt im Jahresmittel 500 bis 750 Millimeter. Frher war die Sdbatschka strker bewaldet als die Nordbatschka. Heute finden sich hier sehr viele Weinberge und Getreidefelder.

Geschichte

Jungsteinzeitliche Funde in Baja, Btmonostor, Dvod, Apatin, Monostorszeg und Bogojevo belegen, dass Menschen bereits vor etwa 4.000 Jahren diese Gegend bewohnten, die man nun als Batschka kennt. Die ersten geschichtlich nachweisbaren Bewohner waren wahrscheinlich illyrische Stmme, die eine dem heutigen Albanisch verwandte Sprache hatten. Aus dieser Zeit berkommene geographische Namen sind z. B. Vajosch, Smamosch und Marosch. Im 3. und 4. Jahrhundert v. Chr. kamen keltische Stmme in diese Gegend und im 1. und 2. Jahrhundert die Daker. Letztere blieben nur kurze Zeit und wurden durch die indoeuropischen Skythen vertrieben, die wiederum ihrerseits durch die sarmatischen Jazygen verdrngt wurden. Wegen ihrer Auseinander setzungen mit den Rmern erlangten die Jazygen Bedeutung als Erbauer von Hgelfestungen, deren Reste noch in Orten wie Vaskut, Apatin, Ridjica, Stanisics, Madaras, Bajmok und anderen zu sehen sind. Nur wenige Namen sind von diesen Zeltnomaden geblieben, da sie im allgemeinen umherwanderten und nicht lange genug an einem Ort blieben, um einen geographischen Namen zu prgen. So ist der Ursprung des Namens der Donau wohl keltisch, und der der Theiss rmisch. Als das Rmische Reich etwa um diese Zeit expandierte, errichtete es um 176 n. Chr. seine Grenze an der Donau, und obwohl die Batschka niemals zum Rmischen Reich gehrte, formten die Rmer seine Sd und Westgrenze. Durch die Befestigungsanlagen entlang des Flusses gab es hier immer Soldaten und ausgedehnte Handels beziehungen zwischen den Rmern und denen auerhalb des Reiches. In Vaskut wurden rmische Mnzen und Ziegel gefunden, auch eine Mnze Kaiser Diokletians (284 305). Aber es muss auch ein starker Gegensatz zwischen dem zivilisierten Land des Reiches und den rauhen Bedingungen ausserhalb geherrscht haben. Im 5. Jahrhundert setzte ein Zeitabschnitt groer Wanderungen ein, insbesondere aus den Steppen Innerasiens. Viele wilde und beutegierige Stmme, angelockt vom Luxus der Zivilisation, suchten verschiedene Eintrittspforten in das Westrische Reich. In der Regel betraten sie Europa unmittelbar nrdlich des Schwarzen Meeres und zogen dann zwischen Donau und Karpaten sdwestwrts ohne sie jeweils zu berqueren. Oder sie zogen westwrts bis sie die Lcke in den Karpaten fanden, um nach Sden in die Ungarische Tiefebene zu gelangen. In beiden Fllen fhrte ihr Weg in das an der Donaulinie verteidigte Rmische Reich direkt durch die Batschka. Diese Zuflle der Geographie prdestinierten die Batschka nahezu zur "Vorhalle" fr Nomadenstmme, die in das Rmische Reich eindringen wollten. Ende des 4. Jahrhunderts waren es die Hunnen, die nach wenigen Jahrzehnten bereits 452 nach Attilas Tod wieder verschwanden. Nach ihnen kamen die germanischen Gepiden, die das Gebiet diesmal etwa fr ein Jahrhundert beherrschten, gefolgt von den Langobarden, die 568 Italien verlassen hatten. Sie wurden im selben Jahr von den Awaren abgelst, die wiederum 791 von Karl dem Grossen im Begriff der Bildung eines neuen Rmischen Reiches, besiegt wurden. Aber auch er blieb auf der rechten Seite der Donau, und die Batschka sich selbst berlassen. So war die Region fr die Wanderungsbewegungen der Bulgaren und Slawen offen, von denen viele blieben, trotz einer Vorherrschaft der Magyaren um 895, die einen Staat begrndeten, der dem der Awaren in Grsse und Ausdehnung weitgehend entsprach. Diese Neuankmmlinge die eine finno ugrische Sprache hatten, waren ursprnglich im Schwarzmeergebiet ansssig, bis sie von dem aus Innerasien kommenden Turkvolk der Petschenegen, die einst westlich von China lebten, angegriffen wurden. So wandten sich die Magyaren westwrts durch die Lcke der Karpaten; rasch waren sie unter ihrem Fhrer Frst Arpad in der Lage, das durch die Niederlage der Awaren entstandene Vakuum zu fllen. Csand, Baja, Bcs und Bodrog sind Ortsnamen, die den ungarischen Einfluss belegen. Bulgarisch slawische Beitrge zur Namenlandschaft der Region sind, z. B.: Szeremle, Tavankut, Tupolca, Bereg, Ndudvar, Toti, Totfalu, Totcsereg, Tthaza, Sznto und Gara. Nach der Bekehrung des ungarischen Knigs Stephan I. des Heiligen zum Christentum und dem Empfang der von Papst Sylvester II. gesandten Krone um 1000 n. Chr. begann man die Orte nach Heiligen zu benennen, z. B.: Adorn (Adrian), Csvoly (Saul), Sksd (Sixtus), Szent Toms (Thomas), Szent Gyrgy (Georg), Szent Ivn (Johann) und Szent Flop (Philipp). Andere ungarische Ortsnamen sind z. B.: Borota, Zside, Kalocsa, Dorozsma, Martonos, Zenta, Mohol and Bodiszlo. Ungarn wurde nun in Grafschaften d. h. Komitate (ungarisch: megye) eingeteilt und von bereits zu Stephans I. Zeiten durch die Krone ernannte Grafen regiert. Mit der Zeit gelang es ihnen, ihre Macht zu festigen und ihre Herrschaft erblich zu machen. Der sdliche Teil der Batschka war zu jener Zeit ein Komitat namens Batschka mit Zentrum Batsch (ungarisch: Bcs, ursprnglich eine Burg, die der ganzen Region schliesslich den Namen gab) und dem nrdlichen Teil namens Bodrog mit der gleichnamigen Stadt als Zentrum. Kaum hatten sich die Magyaren niedergelassen, kamen erneut die Petschenegen. 934 schlossen sie sich den Magyaren bei der Invasion des Byzantinischen Reiches an und setzten ihre Angriffe alleine oder mit anderen fort, bis sie schliesslich im Jahre 1090/91 von den vereinten byzantinischen und kumanischen Streitkrften besiegt wurden. Die Magyaren nahmen die berlebenden auf und siedelten sie in der Batschka und dem Banat an. Der Name des banater Dorfes Besenyo ist petschenegischen Ursprungs. Die Kumanen, auch unter dem Namen Kiptschaken bekannt sind ein weiteres Turkvolk, das aus Zentralsibirien in der Gegend des Irtysch kam und mit dem Reich der Kara Khitanen verbunden war. Als dieses 1237 von den Mongolen zerstrt wurde flohen sie ber die Karpaten und siedelten sich nach 1239 in der Batschka an. Ihr Name "Kumanen", spter "Kun" oder "Quon" findet sich im batschkaer Dorfnamen Kunbaja wieder. Andere berbleibsel der Kumanen und Petschenegen zeigen sich in Ortsnamen wie z. B.: rszlls, Ladomri, Borsd, Katymr und Zabotka. 1241/42 brachen die Mongolen oder Tataren, wie sie auch genannt werden, in Europa ein und eroberten nahezu alles in ihrem Gesichtskreis. Im Nachhinein sieht es so aus, als htte sie nur eine einzige Macht aufhalten knnen, nmlich sie selbst; 1242 wurde ihr Fhrer Batu Khan in die mongolische Heimat zurckgerufen. In Eile durchquerten sie die Batschka und suchten grosse Teile des Gebietes heim. Im darauffolgenden Jahr begrndeten sie die Goldene Horde an der Wolga. Der Ortsname Tatrrv bei Neusatz erinnert noch an sie. Bereits in dieser Zeit kamen einige wenigen Deutschen (> Donauschwaben) in diese Region, insbesondere nach Szeremle, Madaras und Szabadka, auch Adelige, die Orte grndeten, wie z. B. Herczegsznt die Familie Herzog, und Rem die Familie Raimund. Es kamen nicht nur Deutsche, sondern auch Polen, Tschechen, Russen und andere. Lengyel (heute legyen Puszta bei Ridjica) war eine polnische, Praga eine tschechische und Orosz bei Sksd (bis zum Untergang) eine russische Siedlung.
Kirchen und Klster besassen grosse Lndereien und brauchten demzufolge Siedler zur Bewirtschaftung. Csvoly and Filipowa, wie auch Apatin, 1093 als Benediktinerabtei gegrndet (1211 als Abbatis de Batay erwhnt) sind Beispiele dafr. In der Mitte des 15. Jahrhunderts war die heraus ragendste neue Entwicklung in Sdmitteleuropa das Auftauchen der osmanischen Trken. Nach der Eroberung von Konstantinopel und bereits vorher von weiten Teilen der Balkanhalbinsel blieb ihr reiches und mchtiges islamisches Reich eine stndige Bedrohung fr Europa. Um dieser Bedrohung zu begegnen, rief Papst Leo X. einen Kreuzzug gegen sie aus. Aber zu Beginn des 16. Jahrhunderts verursachte ihr allmhliches Vordringen betrchtliche Unruhe. Die zahlreichen Erfordernisse dieses neuen Kreuzzugs zusammen mit der Furcht, dass er sie in noch grssere Gefahr bringen wrde, fhrte bei etwa 40.000 Bauern in ganz Ungarn dazu, sich dem Bauernaufstand von 1514 anzuschliessen. Brand schatzend, plndernd und mordend berfielen sie Pest und konnten durch nichts aufgehalten werden. Selbst ein Kirchenbann zeigte keine Wirkung, zumal die Aufstndischen auch ihren Fhrern nichtmehr gehorchten. Schliesslich gelang es den kniglichen Truppen einige der Rdelsfhrer gefangenzunehmen, was offensichtlich die brigen entmutigte. Einige freilich flohen in die Batschka und setzten den Kampf dort fort, indem sie die Kirchen des Adels brandschatzten. Das letzte Glimmen des Aufstandes wurde endlich mit Hilfe serbischer Streitkrfte in der Batschka erstickt. All diese Auseinandersetzung hinterliessen ein gefhrlich schwaches Land, das gespalten und schlecht organisiert war. Und die Osmanen warteten nur darauf, dies auszunutzen. Ihrem Sultan Sleiman II. dem Prchtigen gelang es, sein Reich zur grssten historischen Ausdehnung zu bringen. 1526 wurde die ungarische Armee bei Mohatsch geschlagen und der ungarische Knig Ludwig II. ertrank auf der Flucht. Danach fiel Buda schnell und die Osmanen teilten Ungarn in drei Teile. Den Sden, einschliesslich der Batschka, beherrschten sie direkt; im Osten grndeten sie den Vasallenstaat Transylvanien, whrend viele Ungarn und andere in einem kleinen norwestlichen Streifen bekannt als sterreichisch Ungarn Zuflucht fanden. Dieses unterstand dem inzwischen zum Knig von Ungarn ausgerufenen Ferdinand I., der spter Kaiser des Hl. Rmischen Reiches wurde, und war viele Jahre den Osmanen tributpflichtig. Die Osmanen hatten ber ein Jahrhundert, nmlich zwischen 1543 und 1687, das Sagen in der Batschka. Whrend dieser Zeit wurde die Batschka mit der Region Szeged zusammengelegt, und das ganze Gebiet in sechs Bezirke mit folgenden Zentren eingeteilt: Batsch, Baja, Szabadka, Szeged, Titel und Sombor. In der Batschka lebten nun berwiegend Serben als Bauern oder Militrangehrige. Unter den Osmanen wurden viele Serben in der Nordbatschka angesiedelt. Als Folge der spanischen und portugiesischen Entdeckungsfahrten ber den Atlantischen und den Indischen Ozean mussten seit Ende des 15. Jahrhunderts die Trken zusehen, wie ihr vormals lukrativer Ost Westhandel abebbte. Gleichzeitig brachten sich ber Jahre wiederholende Fehler in der Landwirtschaft eine geminderte Produktivitt in den eroberten Gebieten. So wurde trkischen Aufsehern nur zeitlich begrenzt Land gegeben, wodurch sie wenig Anreiz hatten, mehr zu unternehmen, als zur Maximierung des momentanen Gewinns notwendig wre. So wie die Osmanen die Schwche der Ungarn ausgenutzt hatten, begannen die Habsburger 1683 mit Hilfe der Heiligen Liga, zu der auch der Kirchenstaat, Polen, Venedig und Russland gehrten, unter Fhrung Herzog Karls von Lothringen, Markgraf Ludwigs von Baden ("Trkenlouis" genannt) und des berhmten Prinzen Eugen von Savoyen (1663 1736) mit der Eroberung der Gebiete von einem ziemlich geschwchten Osmanischen Reich. 1688 wurde die Sau sdlich der Batschka erreicht und 1699 der Friede von Karlowitz geschlossen, in dem die Batschka mit ganz Ungarn (ausgenommen das Banat) zu sterreich kam. Um diese Zeit wurde das Gebiet erstmals Batschka genannt, einschliesslich Baja, Janoshalma, Bcsalms, Csonoplya, Palnka, Apatin und Kolut. Wenige Jahre spter wurde im Norden Bodrog gebildet. 1691 flohen 30.000 Familien unter dem Patriarchen von Pec Arsen Crnojevic III. aus Sdserbien vor den Trken in die Batschka und wurden von den Habsburgern angesiedelt. Als Dank fr ihre Hilfe im Kampf gegen die Osmanen wurden sie von Steuerzahlungen befreit. Im antihabsburgischen Aufstand unter Fhrung des ungarischen Frsten Franz Rakoczy II. (Kuruzzenkrieg, 1703 1711) wurde auch die Batschka nicht verschont. Die Serben standen auf der Seite der Habsburger, was sie teuer zu stehen kam; 1704 wurde das serbische Kloster Btmonostor angegriffen und alle Mnche in einer Nacht umgebracht. Diese schamlose Tat war das allgemeine Zeichen zur Flucht der Serben nach Syrmien. Auch legten die Rakoczy Rebellen die Burg von Batsch in Schutt und Asche; die Ruinen kann man noch heute sehen. hnlich erging es vielen anderen Drfern der Batschka, um sie fr die serbische Kriegsfhrung nutzlos zu machen, wie z. B. dem alten Csatalja, das nahezu spurlos verschwand. Das Jahr 1716 brachte weitere Feindseligkeiten; sterreich griff das Osmanische Reich an. Prinz Eugen fhrte erneut den Oberbefehl und errang glnzende Siege vor Peterwardein und Belgrad. Im darauf folgenden Frieden von Passarowitz 1718 mussten die Trken unter anderem auch das Banat und Syrmien abtreten. Obwohl die Batschka frher als das Banat erobert wurde, setzte aus politischen und militrischen Grnden die deutsche Besiedelung erst viel spter ein, nmlich etwa 1730 und endete 1885. Eine der ltesten Ansiedlungen mit Deutschen (> Donau schwaben) drfte Neusatz, damals Raitzenstadt genannt, gewesen sein. 1733 entstand auf Privatbesitz Neudorf an der Donau. Kurz darauf kam es im Rahmen der maria theresianischen Ansiedlung unter den Grafen Grassalkovich und von Cothmann zu Ortsgrndungen oder zum Auffllen bestehender Orte mit Deutschen auf Staatsbesitz, den sogenannten Kameralgtern: Kolut (1757), Bukin (1749), Apatin (1749), Hodschag (1756), Gakowa (1764), Kernei (1765), Kruschiwl (1767), Gajdobra, Filipowa (1762), Sentiwan, Karawukowa (1767), Weprowatz, Palanka, Neu Futok und viele andere. In der inneren Batschka wurden nach dem Toleranzedikt Josephs II. in der sogenannten josephinischen Ansiedlungsperiode 1780 1790 vornehmlich protestantische Drfer gegrndet: Alt und Neu Werbass, Alt und Neu Ker, Alt und Neu Schowe, Alt und Neu Siwatz, Sekitsch, Feketitsch, Torschau, Tscherwenka und andere. In der nachjosephinischen Zeit entstanden 1801 auf Kronland Rigitza und auf Privatland Tscheb. Im Donau Theiss Winkel, der bis weit in das 19. Jahrhundert zur Militrgrenze gehrte (Tschaikisten Bataillon), tauch ten Deutsche als Siedler relativ spt auf, z. B. in Katsch oder Josefsdorf; Neudorf entstand erst 1885. (Die Angaben ber die verschiedenen Kolonien finden sich (bald) unten unter Liste der Siedlungen.) 1802 wurde Bcs Bodrog begrndet, wobei fr das neue Komitat das alte Wahrzeichen der Stadt Batsch verwendet wurde. Dieses zeigt den Apostel Paulus mit einem zweischneidigen Schwert in seiner Rechten und einer Bibel in seiner Linken. Zur Hauptstadt allerdings wurde Sombor. Nach der Revolution 1848/49 gehrte die Batschka zur Serbischen Wojwodschaft und nach der Bildung der sterreich ungarischen Doppelmonarchie 1867 als Komitat Bcs Bodrog zu Ungarn. Nach dem Vertrag von Trianon 1920 wurde die Batschka und damit dieses deutsche Siedlungsgebiet in zwei Teile zerrissen; etwa 5/6 kamen zum neugegrndeten Knigreich der Serben, Kroaten und Slowenen (Jugoslawien) und 1/6 verblieb bei Ungarn. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten hier rund 200.000 Deutsche. Nach der Kapitulation Jugo slawiens 1941 gehrte die Batschka zu Ungarn. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in den neuen kommunistischen Staat Jugoslawien einverleibt. Genozid, Flucht und Vertreibung fhrten zu einem nahezu vollstndigen Verschwinden der Donau schwaben aus der heutigen Batschka.
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